Borussia Dortmund und 1&1 sagen Danke für fünf Jahre Sponsoring-Partnerschaft in der Bundesliga

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Die A-Jugend-Handballerinnen von Borussia Dortmund sind im Finale des Jugend Final4 in Dortmund nach großem Kampf am HC Leipzig gescheitert. Die Mannschaft von Trainer Nils Wiedemann unterlag mit 26:32 (12:17). Insgesamt verfolgten mehr als 1200 Fans an zwei Tagen spannenden und hochklassigen Jugendhandball in der Halle Wellinghofen. Unter den Augen von Frauen-Bundestrainer Markus Gaugisch ging der Meistertitel verdient nach Leipzig. Platz drei ging an Bayer Leverkusen nach einem 29:9 gegen den Frankfurter HC.<\/p>\n », »title »: »Teaser Text », »multiValue »:false, »value »: »Die A-Jugend-Handballerinnen von Borussia Dortmund sind im Finale des Jugend Final4 in Dortmund nach großem Kampf am HC Leipzig gescheitert. Die Mannschaft von Trainer Nils Wiedemann unterlag mit 26:32 (12:17). Insgesamt verfolgten mehr als 1200 Fans an zwei Tagen spannenden und hochklassigen Jugendhandball in der Halle Wellinghofen. Unter den Augen von Frauen-Bundestrainer Markus Gaugisch ging der Meistertitel verdient nach Leipzig. Platz drei ging an Bayer Leverkusen nach einem 29:9 gegen den Frankfurter HC. », »exportedType »: »text/html »}, »scheduledPush »:{« multiLine »:false, »dataType »: »boolean », »name »: »scheduledPush », »title »: »Scheduled Push Notification? », »multiValue »:false, »value »:false, »exportedType »: »boolean »}, »disableAdsOnNewsPage »:{« multiLine »:false, »dataType »: »boolean », »name »: »disableAdsOnNewsPage », »title »: »Disable Ads on News Page », »multiValue »:false, »value »:false, »exportedType »: »boolean »}, »text »:{« multiLine »:true, »dataType »: »string », »name »: »text », »html »: »

Im Finale lag der BVB gegen die körperlich klar überlegenen Leipzigerinnen früh mit 3:8 zurück, kam dann wieder bis auf ein Tor (10:11, 20.) heran, um dann mit fünf Toren Rückstand in die Pause zu gehen. Im zweiten Durchgang zeigten die im Vorfeld favorisierten Leipzigerinnen ihre Klasse und zogen unaufhaltsam davon. Trotz einer Serie von drei Toren durch Hannah Gutzeit lag der BVB nach 40 Minuten schon mit 17:25 im Hintertreffen. In Minute 45 führte Leipzig zum ersten Mal mit zehn Toren (29:19). Dennoch gab der BVB nicht auf, kämpfte bis zum Schlusspfiff und verkürzte noch auf sechs Tore Rückstand. Am Ende durften die zahlreich mitgereisten Leipziger Anhänger den 32:26 (17:12)-Endstand feiern. <\/p>\n

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Bereits am Samstagmittag hatte die Mannschaft von Trainer Wiedemann die Grundlage für den Finaleinzug am Sonntag gelegt \u2013 mit einem 31:23 (15:14) gegen den Frankfurter HC. Leipzig hatte sein Halbfinale mit 32:22 (15:11) gegen den TSV Bayer Leverkusen gewonnen.<\/p>\n

Stimmungsvolle Atmosphäre, eindrucksvolle Resonanz in der Halle Wellinghofen mit knapp 600 Fans am Samstag und nochmals mehr am Sonntag, eine perfekte Organisation, durchweg hohe sportliche Leistungen und spannende Spiele. All das wollten sich auch die Borussinnen aus der 1. Mannschaft nicht entgehen lassen. Rückkehrerin Alina Grijseels war ebenso vor Ort wie Dana Bleckmann, Alicia Langer, Lena Hausherr oder Lisa Antl. Natürlich wurde auch BVB-Chefcoach Henk Groener an beiden Tagen auf der Tribüne gesichtet. \u201eDas waren wirklich gute Leistungen, die ich da gesehen habe\u201c, so der Niederländer. <\/p>\n

Die A-Jugendlichen von Trainer Nils Wiedemann hatten den Anfang gemacht. Sie trafen auf eine Mannschaft aus Frankfurt/Oder, die zum dritten Mal in Folge im Final4-Turnier um die Deutsche Meisterschaft standen und als Titelverteidiger antraten. <\/p>\n

50 Minuten lang spielten beide Teams auf Augenhöhe, lieferten sich ein spannendes Duell. Keiner der beiden Mannschaften gelang es sich abzusetzen (6:6, 12.). Nach zwanzig Minuten wechselte BVB-Trainer Nils Wiedemann die Torfrauen. Für Merle Muth, die am Freitagabend noch mit dem Bundesliga-Team der BVB Handball-Damen im Spiel um Platz 3 gegen den Thüringer HC im Kasten stand, kam Paula Schneider. Eine gelungene Maßnahme: Schneider machte die ein oder andere Chance des amtierenden Deutschen Meisters zunichte, der BVB setzte sich durch die starke Lara Sophie Müller auf 12:10 (22.) und 14:11 (24.) ab. Doch der FHC kam zurück und glich mit einem 3:0-Lauf zum 14:14 (27.) aus. Frencis Portengen, die für viel Schwung sorgte, warf das wichtige Tor zur 15:14-Pausenführung.<\/p>\n

So eng und hart umkämpft sollte es bleiben. Nach 49 Minuten führte der BVB mit 22:20 und schaltete einen Gang hoch: Paula Schneider sorgte für einen guten Rückhalt, die Abwehr agierte sehr aufmerksam und energisch. <\/p>\n

Nach den Treffern von Emilie Krumscheid zum 26:21 (54.) und Frencis Portengen zum 27:22 (56.) war die Partie gelaufen. Am Ende kam der BVB zu einem klaren 31:23-Erfolg über den Deutschen Meister, der allerdings stärker war, als es das Ergebnis aussagte.<\/p>\n

BVB-Trainer Nils Wiedemann hatte alles richtig gemacht, sein Matchplan ging auf und seine Auswechslungen hatten funktioniert. Mit sieben bzw. sechs Toren sorgten Miriam Jung und Lara Sophie Müller für die nötigen Treffer aus dem Rückraum. Rechtsaußen Emilie Krumscheid erwies sich zudem als fehlerfreie Siebenmeterschützin und Frencis Portengen sorgte in der zweiten Hälfte für die nötigen Impulse. Beim Frankfurter HC glänzten Eike Hannemann mit acht Treffern und Adele Kasper mit vier Toren.<\/p>\n

Stimmen:<\/b><\/p>\n

BVB-Präsident Dr. Reinhold Lunow: <\/b>\u201eWir können stolz auf diese Mannschaft sein, sie hat sich nie aufgegeben. Platz zwei ist ein großartiges Ergebnis. Insgesamt war das Jugend Final4 eine erstklassige Veranstaltung, auf die der BVB und die Stadt Dortmund stolz sein können.\u201c<\/p>\n

Abteilungsleiter Rupert Thiele: <\/b>\u201eWir haben ein packendes Finale gesehen. Leipzig war einfach körperlich stärker. Wir haben aber nie aufgesteckt, obwohl wir schon mit zehn Toren hinten lagen. Die Veranstaltung war ein Aushängeschild für den deutschen Jugendhandball."<\/p>\n

Stellvertretender Abteilungsleiter Andreas Kuno: <\/b>\u201eLeipzig hat einfach den etwas erwachseneren Handball gespielt. Der Sieg war verdient, aber vielleicht ein oder zwei Tore zu hoch. Der Vorteil Leipzigs war, dass einige Spielerinnen regelmäßig in der 2. Bundesliga Erfahrung gesammelt haben.\u201c<\/p>\n

Trainer Nils Wiedemann: <\/b>\u201eWir haben alles versucht und nach dem 3:8 das Spiel zum 10:11 offengehalten. Letztendlich muss man den Leipziger Sieg als verdient anerkennen.\u201c<\/p>\n

BVB \u2013 Frankfurter HC 31:22 (15:14): <\/b>Muth, Schneider; Aufdemkamp, Uthes (1), Heimann (2), Kinzel, Jung (7), Portengen (4), Wallinger, Buecking (1), Müller (6), Frank (1), Krumscheid (6/2), Gutzeit (3), Egeling (1), Lueg<\/p>\n

BVB \u2013 HC Leipzig  26:32 (13:18): <\/b>Muth, Schneider; Aufdemkamp, Uthes (2),  Heimann (2), Kinzel, Jung (2), Portengen (5/1), Buecking, Müller (3), Frank, Krumscheid (4/2), Gutzeit (5), Egeling (3), Menne, Lueg<\/p>\n », »title »: »Text », »multiValue »:false, »value »: »

Im Finale lag der BVB gegen die körperlich klar überlegenen Leipzigerinnen früh mit 3:8 zurück, kam dann wieder bis auf ein Tor (10:11, 20.) heran, um dann mit fünf Toren Rückstand in die Pause zu gehen. Im zweiten Durchgang zeigten die im Vorfeld favorisierten Leipzigerinnen ihre Klasse und zogen unaufhaltsam davon. Trotz einer Serie von drei Toren durch Hannah Gutzeit lag der BVB nach 40 Minuten schon mit 17:25 im Hintertreffen. In Minute 45 führte Leipzig zum ersten Mal mit zehn Toren (29:19). Dennoch gab der BVB nicht auf, kämpfte bis zum Schlusspfiff und verkürzte noch auf sechs Tore Rückstand. Am Ende durften die zahlreich mitgereisten Leipziger Anhänger den 32:26 (17:12)-Endstand feiern. <\/p>\n

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Bereits am Samstagmittag hatte die Mannschaft von Trainer Wiedemann die Grundlage für den Finaleinzug am Sonntag gelegt \u2013 mit einem 31:23 (15:14) gegen den Frankfurter HC. Leipzig hatte sein Halbfinale mit 32:22 (15:11) gegen den TSV Bayer Leverkusen gewonnen.<\/p>\n

Stimmungsvolle Atmosphäre, eindrucksvolle Resonanz in der Halle Wellinghofen mit knapp 600 Fans am Samstag und nochmals mehr am Sonntag, eine perfekte Organisation, durchweg hohe sportliche Leistungen und spannende Spiele. All das wollten sich auch die Borussinnen aus der 1. Mannschaft nicht entgehen lassen. Rückkehrerin Alina Grijseels war ebenso vor Ort wie Dana Bleckmann, Alicia Langer, Lena Hausherr oder Lisa Antl. Natürlich wurde auch BVB-Chefcoach Henk Groener an beiden Tagen auf der Tribüne gesichtet. \u201eDas waren wirklich gute Leistungen, die ich da gesehen habe\u201c, so der Niederländer. <\/p>\n

Die A-Jugendlichen von Trainer Nils Wiedemann hatten den Anfang gemacht. Sie trafen auf eine Mannschaft aus Frankfurt/Oder, die zum dritten Mal in Folge im Final4-Turnier um die Deutsche Meisterschaft standen und als Titelverteidiger antraten. <\/p>\n

50 Minuten lang spielten beide Teams auf Augenhöhe, lieferten sich ein spannendes Duell. Keiner der beiden Mannschaften gelang es sich abzusetzen (6:6, 12.). Nach zwanzig Minuten wechselte BVB-Trainer Nils Wiedemann die Torfrauen. Für Merle Muth, die am Freitagabend noch mit dem Bundesliga-Team der BVB Handball-Damen im Spiel um Platz 3 gegen den Thüringer HC im Kasten stand, kam Paula Schneider. Eine gelungene Maßnahme: Schneider machte die ein oder andere Chance des amtierenden Deutschen Meisters zunichte, der BVB setzte sich durch die starke Lara Sophie Müller auf 12:10 (22.) und 14:11 (24.) ab. Doch der FHC kam zurück und glich mit einem 3:0-Lauf zum 14:14 (27.) aus. Frencis Portengen, die für viel Schwung sorgte, warf das wichtige Tor zur 15:14-Pausenführung.<\/p>\n

So eng und hart umkämpft sollte es bleiben. Nach 49 Minuten führte der BVB mit 22:20 und schaltete einen Gang hoch: Paula Schneider sorgte für einen guten Rückhalt, die Abwehr agierte sehr aufmerksam und energisch. <\/p>\n

Nach den Treffern von Emilie Krumscheid zum 26:21 (54.) und Frencis Portengen zum 27:22 (56.) war die Partie gelaufen. Am Ende kam der BVB zu einem klaren 31:23-Erfolg über den Deutschen Meister, der allerdings stärker war, als es das Ergebnis aussagte.<\/p>\n

BVB-Trainer Nils Wiedemann hatte alles richtig gemacht, sein Matchplan ging auf und seine Auswechslungen hatten funktioniert. Mit sieben bzw. sechs Toren sorgten Miriam Jung und Lara Sophie Müller für die nötigen Treffer aus dem Rückraum. Rechtsaußen Emilie Krumscheid erwies sich zudem als fehlerfreie Siebenmeterschützin und Frencis Portengen sorgte in der zweiten Hälfte für die nötigen Impulse. Beim Frankfurter HC glänzten Eike Hannemann mit acht Treffern und Adele Kasper mit vier Toren.<\/p>\n

Stimmen:<\/b><\/p>\n

BVB-Präsident Dr. Reinhold Lunow: <\/b>\u201eWir können stolz auf diese Mannschaft sein, sie hat sich nie aufgegeben. Platz zwei ist ein großartiges Ergebnis. Insgesamt war das Jugend Final4 eine erstklassige Veranstaltung, auf die der BVB und die Stadt Dortmund stolz sein können.\u201c<\/p>\n

Abteilungsleiter Rupert Thiele: <\/b>\u201eWir haben ein packendes Finale gesehen. Leipzig war einfach körperlich stärker. Wir haben aber nie aufgesteckt, obwohl wir schon mit zehn Toren hinten lagen. Die Veranstaltung war ein Aushängeschild für den deutschen Jugendhandball."<\/p>\n

Stellvertretender Abteilungsleiter Andreas Kuno: <\/b>\u201eLeipzig hat einfach den etwas erwachseneren Handball gespielt. Der Sieg war verdient, aber vielleicht ein oder zwei Tore zu hoch. Der Vorteil Leipzigs war, dass einige Spielerinnen regelmäßig in der 2. Bundesliga Erfahrung gesammelt haben.\u201c<\/p>\n

Trainer Nils Wiedemann: <\/b>\u201eWir haben alles versucht und nach dem 3:8 das Spiel zum 10:11 offengehalten. Letztendlich muss man den Leipziger Sieg als verdient anerkennen.\u201c<\/p>\n

BVB \u2013 Frankfurter HC 31:22 (15:14): <\/b>Muth, Schneider; Aufdemkamp, Uthes (1), Heimann (2), Kinzel, Jung (7), Portengen (4), Wallinger, Buecking (1), Müller (6), Frank (1), Krumscheid (6/2), Gutzeit (3), Egeling (1), Lueg<\/p>\n

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