Bayer Leverkusen: Xhaka fait mal à la finition imminente d’Alonso: « Vous avez passé un bon moment! » | sport

Bayer Leverkusen: Xhaka fait mal à la finition imminente d’Alonso: « Vous avez passé un bon moment! » | sport

„Ich habe keine Idee …“

Vier Worte. Die knappe Antwort von Xabi Alonso (43) nach dem 2:2 von Bayer Leverkusen in Freiburg auf die Frage, wann er wohl etwas über seine Zukunft sagen könne.

Möglicherweise dauert es sogar noch drei Wochen. Zumindest hatte Carlo Ancelotti (65) am Samstag angekündigt, dass er sich bei Real Madrid erst nach Saisonende zu seiner Zukunft äußern werde. Erst wenn Ancelottis Abschied bei den Königlichen offiziell ist, kann Alonso als sein Nachfolger verkündet werden.

Trotz LATERkusen: Freiburg macht Bayern zum MEISTER!

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Quelle: Bild04.05.2025

Das Trainer-Thema beschäftigt natürlich auch die Profis des Werksklubs.

„Hand aufs Herz. Ich glaube, für jede Mannschaft, für jeden Spieler ist es einfacher, wenn man weiß, wer nächstes Jahr an der Außenlinie steht. Definitiv. Aber das soll jetzt keine Ausrede für die letzten Wochen sein“, erklärte Leverkusens Mittelfeld-Stratege Granit Xhaka (32).

Der Schweizer sagte über das Innenleben des Teams mit Alonso: „Der Trainer ist da, solange er hier ist. Er hat überhaupt nicht den Eindruck gemacht, dass er weggehen möchte oder weg ist. Sondern – er hat uns genauso vorbereitet, wie in den vergangenen zwei Jahren seit ich hier bin.“

Leverkusens Granit Xhaka während des Spiels in Freiburg

Leverkusens Granit Xhaka während des Spiels in Freiburg

Foto: Bayer 04 Leverkusen via Getty Images

Dass sich Xhaka einen Verbleib Alonsos wünschen würde, verhehlt er nicht.

„Vor allem im Sommer, wenn das Transferfenster offen ist, gibt es natürlich sehr viele Gerüchte. Was stimmt, was nicht stimmt, können wir leider nicht beeinflussen. Aber einen solchen Trainer wünscht sich natürlich jede Mannschaft“, betonte Xhaka.

Aus den Worten des Schweizer Rekord-Nationalspielers spricht Dankbarkeit Richtung Alonso, der ihn vor Jahren vom FC Arsenal holte. Wegen des drohenden Abgangs kommt in Xhaka aber auch Wehmut auf, das ist unüberhörbar: „Wir hatten ihn für zwei Jahre, ob wir ihn für ein drittes Jahr haben, ist nicht meine Aufgabe, zu erzählen. Aber – egal was passiert, wir hatten eine schöne Zeit.“

Und vor allem eine sehr erfolgreiche …

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