Bayer Leverkusen: Shell and Cup: Bayer se bat pour le double double | sport

Bayer Leverkusen: Shell and Cup: Bayer se bat pour le double double | sport

Es war eine deutliche Chef-Ansage!

„Wenn wir alle Spiele gewinnen, wird die Meisterschaft spannend“, sagte Leverkusen-Boss Fernando Carro (60) bei DAZN vorm 3:1 gegen den VfL Bochum.

Der Rückstand beträgt sieben Spieltage vor Saison-Ende zwar weiterhin sechs Punkte auf die Bayern. Aber Abwehr-Star Jonathan Tah (29) betont: „Wir reden schon über die Meisterschaft. Wir haben nicht aufgegeben. Wir glauben weiterhin daran.“

Mehr noch: Leverkusen kämpft ums Double-Doppel!

Die Werkself will „ihre“ Schale und „ihren“ Pott verteidigen.

Sport-Boss Simon Rolfes (43) sagt über das Meister-Rennen: „Was sollen wir für ein anderes Ziel ausgeben als nach oben? Und da gibt es nur einen Platz, der über uns ist.“

BoKNIEface: Leverkusen wieder dran an Bayern!

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Quelle: Bild29.03.2025

Torwart Lukas Hradecky (35): „Eins von acht ist geschafft, sieben Bundesliga-Spiele kommen noch. Nur die können wir selbst beeinflussen. Hoffentlich lassen die Bayern auch mal Punkte liegen.“

Aleix Garcia (27), Torschütze zum 1:0 gegen Bochum: „Der Druck auf Bayern wird bis zum Ende da sein. Für uns ist jetzt jedes Spiel ein Finale.“

Klar ist aber auch: Deutlich bessere Aussichten auf eine weitere Trophäe hat Bayer in diesem Jahr im DFB-Pokal!

Am Dienstag (20.45 Uhr/ARD, Sky und hier im Live-Ticker) muss der Titelverteidiger im Halbfinale bei Drittligist Arminia Bielefeld ran, will zum sechsten Mal ins Endspiel (Bilanz: zwei Siege 1993 und 2024, drei Final-Niederlagen 2002, 2009 und 2020) einziehen.

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„Es ist eine große Chance“, sagt Trainer Xabi Alonso (43). Kapitän Hradecky, der den Pokal mit Frankfurt und im vergangenen Jahr mit Leverkusen gewann: „Das wird ein Kracher. Für Bielefeld ist es wahrscheinlich das Spiel des Jahres. Aber ich würde gerne wieder nach Berlin.“

Garcia ergänzt: „Das wird ein hartes Spiel. Aber wir sind Bayer Leverkusen, wir spielen jedes Spiel, um zu gewinnen. Wir wollen nach Berlin.“