Bayer Leverkusen: Patrik Schick assure à nouveau une folie de dernière minute en qualification en Coupe du monde | IMAGE

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Wenn nichts mehr geht, wird’s meistens schick.

Leverkusens Top-Torjäger Patrik Schick (29) hat seinen Ruf als Spezialist für Last-Minute-Tore eindrucksvoll untermauert.

Beim Start in die WM-Qualifikation schoss Schick die tschechische Nationalelf am Samstagabend gegen die Färöer in Hradec Kralove zum 2:1-Sieg. Der Bayer-Profi erzielte in der 25. Minute das 1:0 und in der 85. Minute das 2:1 – jeweils per Kopf. „Es ist sowohl Freude als auch Erlösung für uns“, meinte Schick.

Der Matchwinner ergänzte: „Es wäre für uns ein großes Problem und kompliziert geworden, zu Beginn der Qualifikationsspiele Punkte zu verlieren. Gott sei Dank – wir konnten noch das zweite Tor erzielen und jetzt haben wir die drei Punkte.“

Für Schick war das Spiel gegen die Färinger fast schon ein gewohntes Bild – es musste ein Last-Minute-Sieg nach Bayer-Vorbild her!

Patrik Schick und seine Teamkollegen bedanken sich bei den tschechischen Fans

Patrik Schick und seine Teamkollegen bedanken sich bei den tschechischen Fans

Foto: David W Cerny/REUTERS

„Ich bin es aus Leverkusen gewohnt, zu kämpfen und Spiele in den letzten Sekunden zu drehen“, meinte Schick.

Der Stürmer gab zu, dass es nach dem Ausgleich der Färöer in der 83. Minute – Bayer-Torwart Matej Kovar war chancenlos gegen den Kopfball von Gunnar Vathnhamar – „unangenehm“ für die Tschechen wurde.

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Schick: „Der Schlüssel ist, Ruhe zu bewahren. Ich habe immer daran geglaubt, dass noch etwas passieren kann. Es gab noch Zeit für einen Schlussspurt. Wir haben gemerkt, dass wir noch mehr über die Außen spielen mussten. Vielleicht war es eine gute Sache, dass wir unsere Füße auf dem Boden halten und wieder zu Sinnen kommen mussten.“

Der Außenseiter brachte den EM-Teilnehmer an den Rand einer Blamage. Schick: „Das sind immer die schwersten Spiele, wenn der Gegner sehr tief steht. Wir haben es nicht geschafft, die richtigen Lücken zu finden.“

Dabei hatten die Tschechen mit Doppelspitze gespielt – Schick an der Seite von Tomas Chory (30/Slavia Prag): „Wir werden sehen, wie das in der Zukunft funktioniert. Aber heute war die Entscheidung erfolgreich.“ Was aber vor allem an Schick und seinem Doppelpack lag.

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