Bayer Leverkusen: Cela a à voir avec Madrid: c’est pourquoi Florian Wirtz est maintenant encore meilleur | sport

Bayer Leverkusen: Cela a à voir avec Madrid: c’est pourquoi Florian Wirtz est maintenant encore meilleur | sport

Weltklasse am Ball und im Kopf.

Bayer-Star Florian Wirtz (21) zeigte beim 2:2 in Leipzig mal wieder eine sensationelle Leistung (BILD-Note 1).

Vor allem aber zeigte er, dass er noch einen Entwicklungsschritt gegangen ist und sich immer weiter verbessert. Jetzt machen Wirtz auch gegnerische Provokationen noch stärker.

Nicht selbstverständlich bei einem 21-Jährigen.

Am vergangenen Dienstag in der Champions League bei Atletico Madrid (1:2) sah das noch anders aus. Die Spanier – Spieler wie Fans – provozierten den DFB-Star das ganze Spiel über. Er ließ sich von der Stimmung beeinflussen und aus der Ruhe bringen. Keine Weltklasse-Aktionen, dafür viel Glück, nicht mit Gelb-Rot vom Platz zu fliegen.

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Quelle: BILD/DFL25.01.2025

Wirtz provozieren und so schlechter machen, das wollten am Samstag die Leipziger nachmachen – und bekamen die Quittung. Weil Wirtz aus der Atletico-Pleite gelernt hat und kühl im Kopf blieb. Emotionen wandelt er jetzt in Klasse um.

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Wie kurz vor dem 1:0, als sich RB-Kapitän Willi Orban (32) an der Bande Wirtz vornahm, mit ihm Kopf an Kopf stand und Worte austauschte. Aber Wirtz blieb cool. Keine Minute später ließ er erst Orban, dann die restliche Leipziger Abwehr im Dribbling ganz alt aussehen, bereitete mit einem Zauber-Solo die Führung vor. Aus Wunder-Wirtz wurde Wiesel-Wirtz.

Eine von vielen ganz starken Aktionen in Leipzig, die Wirtz‘ neue mentale Stärke eindrucksvoll bewiesen.

Das sah auch Leverkusen-Trainer Xabi Alonso (43) so und lobt den Ausnahme-Fußballer: „Er hat aus Madrid gelernt. Für seine Zukunft ist das sehr wichtig.“

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Bayer-Kapitän Lukas Hradecky (35) schwärmt von der neuen Qualität des Top-Stars: „Sein größter Test war in Madrid. Da war er auf dem höchsten Berg der Provokation. Und hat sich da vielleicht noch ein bisschen beeindrucken lassen. Heute wollten sie teilweise auch provozieren. Aber so muss die Antwort lauten!“

Schlechte Nachricht für alle Gegner: Wirtz bleibt cool und ist damit jetzt noch stärker. Und lässt die Gegner verzweifeln. Wer soll diesen Wirtz noch aufhalten?

Auch Leipzig-Trainer Marco Rose (48) musste nach dem Spiel feststellen: „Seine außergewöhnliche Qualität haben wir angesprochen, aber scheinbar kann man das nicht verteidigen.“

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