Bayer Leverkusen: Après les hommes: les filles de Bayer veulent également aller en demi-finale de la Coupe | sport

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Nach dem Viertelfinale ist VOR dem Viertelfinale!

Die Frauen von Bayer Leverkusen wollen es den Männern nachmachen und ebenfalls ins DFB-Pokal-Halbfinale einziehen. Nur eine Woche nach dem dramatischen Duell der Alonso-Truppe gegen den 1. FC Köln (3:2 n. V.) treffen die Bayer-Girls im Ulrich-Haberland-Stadion auf Werder Bremen (Mittwoch/18.30 Uhr, Sky).

Erfolgs-Trainer Roberto Pätzold (45) liefert in seinem ersten Jahr bei Bayer Top-Arbeit ab, sein Team liegt in der Bundesliga überraschend auf dem 4. Platz. Der Traum ist der Einzug ins Finale in Köln (1. Mai).

Offensiv-Spielerin Kristin Kögel (l./25) spielt eine herausragende Saison in Leverkusen

Offensiv-Spielerin Kristin Kögel (l./25) spielt eine herausragende Saison in Leverkusen

Foto: picture alliance / Eibner-Pressefoto

Auch Bayer-Girls wollen ins Pokal-Halbfinale

Trainer Pätzold meint über die Bedeutung des Spiels gegen Liga-Konkurrent Werder: „Es ist eine Riesen-Gelegenheit, eine Runde weiterzukommen. Zu Hause haben wir nur gegen Bayern verloren (2:3/d.Red.). Mit der hoffentlich zahlreichen Unterstützung der Zuschauer im Rücken möchten wir eine Runde weiterkommen. Beim Hinrunden-Spiel in Bremen haben wir erlebt, wie sehr das ein Faktor werden kann.“ Da spielte Leverkusen vor fast 23.000 Fans im Weserstadion 1:1.

„Das Hinrunden-Spiel in Bremen war ein hartes Stück Arbeit und wir haben spät den Ausgleich kassiert. Jetzt wollen wir es ihnen zu Hause ähnlich schwer machen wie sie vorher uns“, erklärt Pätzold.

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Beim 1:1 am vergangenen Liga-Spieltag gegen Essen hatte Bayer Probleme. Pätzold: „Wir wollen uns gegenüber dem Heimspiel gegen Essen steigern und voller Überzeugung eine der Mannschaften schlagen, die wir bisher in der Liga noch nicht besiegt haben.“

Der Coach fordert: „Wir brauchen in der Offensive wieder ein besseres Timing bei den Flanken und beim letzten Pass. Wir hatten einen guten Spielaufbau und kamen häufig an den Strafraum, waren aber nicht torgefährlich genug. Nur mit der letzten Konsequenz werden wir uns auch wieder mehr Großchancen erspielen.“

Denn nur dann kann Leverkusens Pokal-Doppel-Traum weiterleben.